Eine App für Schwangere

Bild: Von tilex – Tokyo Subway, CC BY 2.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=52943048

Die allzeit höflichen, zuvorkommenden Japaner sind in der westeuropäischen Wirklichkeit angekommen. Insbesondere die Entwickler der App, die wohl in Tokio leben und mit der allzeit überfüllten U-Bahn fahren, haben herausgefunden, die vorerst nur japanische Welt braucht eine App fürs Smartphone, die ihnen beim Umgang mit Schwangeren den rechten Weg weisen soll.
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Weihnachtsbaumverbrennung 2018, weit, weit weg


Die Weihnachtsbaumverbrennung 2018 beginnt am 13.Januar 2018 um 16:00 Uhr auf dem Gelände der Sport- und Freizeitanlagen, Hochlandstraße, 15569 Woltersdorf im Landkreis Oder-Spree

und nicht wie es die Webseite unserer Gemeinde Woltersdorf suggeriert, rund 88 Kilometer entfernt in 15295 Wiesenau am Spritzenhaus statt. Wer da in unserem Rasthaus so sanft vor sich hin geschlafen hat, möge doch diese Fake-News des Amtes rasch verbessern.

https://www.woltersdorf-schleuse.de/veranstaltungen/10/1923564/2018/01/13/weihnachtsbaumverbrennen.html

Nachtrag 15.01.17; 12:58: Nun brauchen Sie dem Link nicht mehr nachgehen, die Seite ist gelöscht.

AWO-Neujahrskonzert in der Philharmonie


Hinweis: die im Video zu hörende Musik sind keine Originalaufnahmen. Es sind aber die gleichen Musikstücke, wie sie im Konzert erklangen, nur aus unserer Sammlung freier Musik. Die Originale dürfen wir leider nicht bringen.
Auf der Bühne agierten: der Dirigenten Ud Joffe, die Sopranistin Nina Bernstein, der Chef der brandenburgischen Staatskanzlei Thomas Kralinski, der Geschäftsführer AWO- Brandenburg Ost, Norbert Knaak und die Vorsitzende des Landesverbandes Brandenburg e.V. Monika Kilian.

Auch in diesem Jahr veranstaltete die AWO Brandenburg am 6. Januar 2018, dem Tag der Heiligen Drei Könige, ein Neujahrskonzert in der Philharmonie. Bei der Kontrolle der Eintrittskarten wurden, wie jedes Jahr, auch gleichzeitig die an den Karten anhängenden Losabschnitte für die Tombola eingesammelt.

Das Motto des Konzerts hieß „Wiener Blut“. Weiterlesen

In Erkner steht die Zeit still

Erkner hat so manches highlight, ein besonders Schönes ist die Blumenuhr in der Friedrichstraße an der Ecke Wolankstraße. Die große Uhr zeigt 0:00 Uhr oder 12:00 Uhr, je wie es der Betrachter möchte, eine andere Zeit kann sie nicht mehr anzeigen. Das Getriebe will nicht mehr und so können sich die Zeiger nicht mehr drehen. Die Uhr ist krank, genau so wie ihr Erbauer krank ist. Er kann nicht mehr helfen. Die Uhr sucht dringend einen Feinmechaniker, der gesund und munter ist und obendrein seine Kunst versteht. Es kann ja sein, dass ein Mann dieser Kunst dieses hier liest und helfen möchte. Die Uhr, die WGE und Erkner würden es ihm danken. Die Betreuer der Blumenuhr sind hier zu erreichen:
WGE Erkner, 15537 Erkner, Flakenseeweg 99, Telefon: (0 33 62) 7 94 90,
Email: info@wg-erkner.de

Kein guter Rutsch ins neue Jahr

Es war schon schlimm, was wir dieser Tage über uns ergehen lassen mussten. Rund eine Woche lang, sich täglich mehr hochschaukelnde, Ballerei. Der Silvestertag war das Schlimmste, was ich jemals in Deutschland als Silvesterfeier erlebte. Einen großen Anteil an dem nicht so gut verlaufenen Abend tragen unsere polnischen Nachbarn, die unermütlich die sogenannten Polenböller produzieren und sie bedauerlicherweise auch ungehindert nach Deutschland ausführen lassen. Ein guter Nachbar würde das wohl eher nicht zulassen. Weiterlesen

Silvester – Böllerfest

Am 24ten -Heiligabend- hörte ich es erstmals in diesem Jahr böllern. Seitdem haben wir keine Ruhe mehr in unserem Ort. Heut ist der 1. Januar, die, die nicht wissen, was sie tun, zündeln immer noch, jetzt ist es fast 18:00 Uhr. Gestern ab 17:00 Uhr war es hier an der Stolpbrücke wie im Krieg. Die Ballerei ging bis morgens um 4:00 / 5:00 Uhr. Das hat m.E. nichts mehr mit Silvester oder Feiern im weitesten Sinn das Geringste zu schaffen. Das ist Terror einer Minderheit gegen die Mehrheitsgesellschaft.

http://www.maz-online.de/Brandenburg/Boeller-explodieren-zwei-Maenner-sterben
oder
Böller explodieren, zwei Männer sterben

Guten Rutsch ins Neue!

Die Berliner Feuerwehr zählt jedes Jahr rund 500 Verletzte durch Böller. Die Warnung vor der enorme Sprengkraft illegaler Böller kommt bei den Hobby-Feuerwerkern nicht an. Wenig bis keinen Erfolg hat der Slogan der Feuerwehr: „Finger weg – sonst Finger ab“.

Bereits in diesem Jahr. Durch einen wohl illegalen Böller hat einem Zwölfjährigen ein Auge verloren. Wie viele Opfer wird das „Glückliche Neue Jahr Geknalle“ dieses Jahr fordern?

Die Polizei hat diese Woche ein Auto gefilzt und dabei 164 Kilo polnischer Böller gefunden. Die Herren aus der Levante wollten ihre mörderische Fracht hier mit Gewinn verscherbeln. An die bösen Folgen dieser gefährlichen Fracht haben sie keinen Gedanken verschwendet.
Da fragt man sich, ist Polen ein guter EU-Partner? Was soll man von einem Freund halten, in dessen Land solche Böller produziert werden, mit dem Segen der polnischen Regierung.

Silvester erreicht die Luftbelastung durch Feinstaub Rekordwerte, Weiterlesen

Alle Jahre wieder, der wummernde Jahreswechsel steht vor der Tür

Ab heute, 28.12. ist der Verkauf von Feuerwerk erlaubt. Seit heute Mittag wummern, zusätzlich zu den ganzjährigen Polenböllern, dazu in Konkurrenz deutsche Böller in unserem Ort. Unser Hund bekommt seit gestern Beruhigungstabletten. Trotzdem, er zieht den Schwanz ein, die Augen schauen mich entsetzt an, die Flanken zittern. Mein Hund ist ein Haustier. Unendlich mehr Tiere leben in der freien Wildbahn, rings um uns herum. Diese armen, von der Knallerei entsetzten Tieren bekommen keine Beruhigungstabletten. Hasen, Füchse, Krähen, Eichelhäher, Wildscheine, Rehe und die ganze Tierschar leben ab jetzt eine Woche in Lebensangst. Ist es das Wert, für einige Male -BUM- machen, so viele andere Lebewesen in Angst und Schrecken zu versetzen?
Schade ist, dass Discounter, wie Lidl, von Lidl sah ich heute eine Riesenreklame für das böse Zeug in meiner Zeitung, beim Verkauf dieser Böller kräftig mitverdienen wollen. Denen scheint Tierwelt, Umwelt, Altersheime, Krankenhäuser völlig Schnuppe zu sein. Die Hauptsache ist wohl – Kasse – für die Bosse, egal wie viele Millionen Tiere und auch Menschen zittern. Da den Herstellern, Händlern und Verbrauchern nicht mit Vernunft oder Mitgefühl für die geschundene Kreatur beizukommen ist, meine ich, Feuerwerk jeder Art gehört generell verboten und diejenigen, die sich dann dagegen versündigen gehören in den Knast, ohne jedes Mitgefühl, denn solches haben sie niemals aufgebracht, für die gequälte Natur.