Auf der L30 Brücke zwischen Woltersdorf und Rüdersdorf

Brücke am Stolpkanal Woltersdorf

Die Brücke am Stolpkanal

Ab dem 17. Januar 2022 bis voraussichtlich 4. Quartal 2023 ist die Überfahrt der Brücke für Fahrzeuge gesperrt. Eine Umleitung wird ausgeschildert sein. Die Überquerung für Radfahrer und Fußgänger wird bis zum Ende der Bauzeit zugesichert.
(Die Umleitung wird wohl über den Berghofer Weg gehen)

Die Arbeiten an der L30 – Rüdersdorfer Str. beginnen auch im Februar 2022

Der grundhafte Ausbau des Kreuzungsbereichs Am Stolp – Puschkinstr. auf der Rüdersdorfer Seite und der Ausbau der Rüdersdorfer Str. in Woltersdorf beginnen zeitversetzt ab wohl Juli 2022

Frohe Weihnachten, allen die froh und innig an den Weihnachtsmann glauben.


Neujahrsgebet des Lamberti-Pfarrers Josef Kappen aus Münster von 1883
Herr, setze dem Überfluss Grenzen
Und lasse die Grenzen überflüssig werden.
Lasse die Leute kein falsches Geld machen
Aber auch das Geld keine falschen Leute.
Nimm den Ehefrauen das letzte Wort
Und erinnere die Ehemänner an ihr erstes.
Schenke unseren Freunden mehr Wahrheit
Und der Wahrheit mehr Freunde.
Bessere solche Beamten, Geschäfts- und Arbeitsleute,
die wohl tätig, aber nicht wohltätig sind.
Gib den Regierenden ein besseres Deutsch
Und den Deutschen eine bessere Regierung.
Herr, sorge dafür, dass alle in den Himmel kommen
Aber nicht sofort.

Mit Masken, ohne Masken, egal, eswird gegiftet

Das Center steht in Erkner u das Foto ist aus 2015

Erkner: Ich war einkaufen, ein Job den ich noch nie gerne machte. Ist schon ein paar Tage her. Darüber schreiben, das habe ich mir gründlich überlegt, denn es betrifft ein Thema, wo es ganz schnell brenzlig werden kann, im heutigen Deutschland.
Erkner, Einkauf in einer Drogerie im CityCenter. Wir haben die GG Regel, also Maske auf und rein ins Vergnügen. Im Center mit den Masken scheint’s nicht so genau genommen zu werden. Ok, ich hab meine auf, was andere machen ist ihr Bier. In der Drogerie, deshalb schreibe ich überhaupt, rempelt ein Mann mittleren Alters eine Frau, deutlich älter als er, von hinten an. Mühsam versucht sie Gleichgewicht zu halten, da gröhlt die Type sie an: „Maskenfresse mach Platz“. Die Frau ist geflüchtet zur Kasse, ich sah, wie sie mit der Kassiererin diskutierte. Vorm Eingang wartete ich auf sie, fragte ob sie mir erzählen würde, wie es weiterging an der Kasse. Die Antwort war klar und eindeutig, wir können nichts machen, uns werden selber Schläge angedroht und schlimmeres. Wir können nicht kontrollieren.
Wie sollen Kassiererinnen auch Polizeiaufgaben übernehmen oder sind’s Aufgaben des Ordnungsamtes? Die Polizei in Erkner, eine Minitruppe, die haben genug mit der Eigensicherung zu tun. Ist schon her, kann sich geändert haben, da waren es fünf Leute die das Riesengebiet bewältigen sollten. Unser Ministerpräsident in Potsdam hat da wohl schon mehr Hansels fürs Kaffee kochen.
Erschreckend, wie die Gewalt Einzug hält in Städten und Dörfern, nicht mehr nur die großen Ballungsgebiete sind betroffen. In meiner Jugend, ist schon ewig her, da sagte man „wehret den Anfängen“.
Meine Tour endete in Woltersdorf, im Edeka, Masken, keine Masken, genau so wie im CityCenter zu Erkner. Ich kann mir vorstellen, es wird überall so sein. Diejenigen, die sich an Recht und Gesetz halten sind auf dem Rückzug, die Regierung hat’s verpennt, dass mit wehret den Anfängen. Dabei frage ich mich, haben wir in Potsdam überhaupt eine Regierung und wenn, ist die noch funktionsfähig?

Wahlergebnis der Stichwahl vom 10.10.2021

#Woltersdorf: Die Stichwahl am 10.10.2021 ist beendet. Das Ergebnis:
SPD Christian Stauch 63.7 %
CDU Mandy Schaller 36.3 %
Es ist ein trauriges Ende nach dem guten Ergebnis der ersten Wahl, wo beide Kandidaten fast gleichauf lagen. Die SPD hat sich dann der Wahlempfehlungen der Linken und Grünen versichert. Das stolze Bild der drei Matadore: Stauch – SPD, Manshardt – Grüne und Meskes- Linke war in der MOZ abgebildet. Wahlempfehlungen gibt es nicht umsonst. Man könnte es Rot-Rot-Grün nennen – wie es die Berliner exerzieren. Es gibt kein Land in dem es schlechter läuft als in Berlin. Woltersdorf hat jetzt die Chance Berlin zu übertreffen.

Stichwahl in Woltersdorf


Wer die Wahl hat, hat die Qual. Wir wählen am 10. Oktober eine neue Bürgermeisterin oder Bürgermeister. Ich bin für eine Bürgermeisterin, Mandy Schaller.
Nicht weil Mandy eine Frau ist und ich damit den Zeitgeist bedienen möchte. Nein, ich kenne Mandy schon einige Jahre in ihrer Funktion als Leiterin der GWG und des Bauhofes. Da hat sie jahrelang einen guten Job gemacht und sich jede Menge Wissen über die Gemeinde angeeignet. Ich bin der festen Überzeugung, dass Mandy Schaller von allen Bewerbern die besten Voraussetzungen für die Position einer Bürgermeisterin mitbringt.

Die Bürgermeisterwahl ergab ein Unentschieden

Sehr viele Woltersdorfer sind zur Wahl gegangen, 82.4 Prozent, das sind 7111 Wahlberechtigte.
SPD Christian Stauch 35.3 Prozent
CDU Mandy Schaller 34.9 Prozent
Linke Sebastian Meskes 15.2 Prozent
Grüne Jan Manshardt 14.6 Prozent
Am 10. Oktober gib es eine Stichwahl zwischen Christian Stauch und Mandy Schaller

Meine Wahl – Mandy Schaller


Wer die Wahl hat, hat die Qual. Wir haben morgen ganz schön viel zu wählen, auch eine neue Bürgermeisterin oder Bürgermeister. Ich bin für eine Bürgermeisterin, Mandy Schaller.
Nicht weil Mandy eine Frau ist und ich damit den Zeitgeist bedienen möchte. Nein, ich kenne Mandy schon einige Jahre in ihrer Funktion als Leiterin der GWG und des Bauhofes. Da hat sie jahrelang einen guten Job gemacht und sich jede Menge Wissen über die Gemeinde angeeignet. Ich bin der festen Überzeugung, dass Mandy Schaller von allen Bewerbern die besten Voraussetzungen für die Position einer Bürgermeisterin mitbringt.

Der Campingplatz und der Flächennutzungsplan


Es scheint so als wenn sich die Einsicht durchsetzt, dass es ohne einen neuen FNP nicht geht, zumindest müsste er abgeändert werden. Solch ein Flächennutzungsplan ist ein strategischer Plan, auf sehr lange Zeit angelegt, quasi das: Woltersdorf – wer sind wir – wo wollen wir hin. Nur das starre Skelett solches FNP ist nicht in der Lage angemessen auf die sich laufend verändernde, lebende Umwelt zu reagieren. Deshalb gib es die Möglichkeit den FNP zu ändern ohne das Große und Ganze aus den Augen zu verlieren.
Solch eine Änderung des Flächennutzungsplans steht an, der Campingplatz von Woltersdorf kämpft seit rund sechs Jahren darum. Warum? Der jetzige Status ist leider immer noch nicht Sondernutzungsgebiet, alles ist starr vorgegeben, nichts darf geändert werden, wirtschaftliche Zwänge, die sich aus einer sich immer schneller verändernden Welt ergeben, werden von einer erstarrten Politik und Verwaltung ignoriert, schlimmer abgewehrt, verworfen. Ein Betrieb, dem solches passiert, stagniert, fällt in Agonie.
Der Campingplatz versucht in dieser erstarrten Politik zu überleben, versucht Weiterlesen

Auf dem Campingplatz zu Besuch

der Woltersdorfer Ausschuss für Gemeindeentwicklung

Meine Eindrücke vom Ortstermin des Ausschusses für Ortsentwicklung auf dem „Campingplatz Flakensee“ am 05.06.2021 gemäß Beschluss vom 04.05.2021

Zunächst war ich überrascht, dass so viele Ausschussmitglieder, also gewählte Gemeindevertreter und „sachkundige Bürger“ erschienen waren. Einschließlich interessierter Bürger waren das ca. 20 Personen, die sich bei einem Rundgang einen Eindruck vom Campingplatz der Familie Staschinski verschaffen wollten. Selbst die Ausschussvorsitzende gestand zu Beginn, dass sie den Campingplatz nicht kennt und bat die Bauamtsleiterin Marsand um einleitende Worte. Diese trug nahezu das Gleiche vor wie in der Sitzung vom 04.05.21. Auf das wirkliche Anliegen dieses Ortstermins, nämlich dass sich die Ausschussmitglieder vor Ort einen Überblick verschaffen sollten, damit sie dann in der nächsten Sitzung am 22.06.21 sachkundig über den seit über fünf Jähren vom Eigentümer gestellten und mehrmals angemahnten Antrag zur Aufnahme des Campingplatz in den FNP und den am 16.02.21 von der Hr. Ponsel eingebrachten aber immer noch nicht beschlossenen Antrag zur Einleitung von Maßnahmen zur Aufnahme des Campingplatzes, der Badestelle incl. Liegewiese und der Maiwiese in den FNP, ging sie überhaupt nicht ein. Stattdessen wiederholte Fr. Marsand Ihre berühmten ablehnenden Statements zum gestellten Bauantrag für den Ersatzneubau der Rezeption und wiederholte Ihre schon in 11/2016 und auch am 04.05.21 vorgetragenen nicht zutreffenden Aussagen, z. B., dass angeblich größere zu bebauende Flächen als gegenwärtig in Anspruch genommen werden und dass man vorhabe habe, in diesem Ersatzneubau ein Restaurant und Wohnungen einrichten wolle. Brandneu war ihre Einlassung, dass es zum Ersatzneubau Rezeption ein Mediationsverfahren, in dem Einigung über die Bebauung gegeben habe. Das muss ohne die Beteiligten stattgefunden haben. Dem Eigentümer ist darüber nichts bekannt, obwohl es um ihn geht. Dann wiederholte sie die wohl haltlosen Anschuldigung, dass auf dem Campingplatz illegale Holzungen vorgenommen wurden und dass die Forstbehörde das verfolge.
Nun konnte der Mitarbeiter des Campingplatzes, Herr Richter, nicht mehr stillhalten und forderte Fr. Marsand auf, Warheit und Vermutungen nicht in einem Topf zu werfen. Der Eigentümer des Waldes ist berechtigt und verpflichtet notwendige Fällarbeiten durchzuführen und die Forstbehörde verfolgt keine illegalen Holzungen, weil es diese nicht gibt.

Hr. Ponsel machte Fr. Marsand klar, dass es bei dem Antrag seiner Fraktion FDP/FBW nicht nur um den Campingplatz, sondern mit gleicher Dringlichkeit um die Badestelle mit Liegewiese und die Maiwiese geht und dass sich die Verwaltung dazu ebenso noch nicht geäußert habe und dass es mehr als Zeit wird, dass das Bauamt aktiv wird.
(Anmerkung: Das Bauamt ist sehr aktiv, tritt seit über fünf Jahren auf der Stelle und meint es brauche mehr Zeit, vollkommen überlastet) Weiterlesen